From the monthly archives:

Februar 2010

Europäische Union – Wer bezahlt? Wer profitiert?

28.02.2010
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Im Zeichen der Krise in Griechenland ist in den letzten Wochen auch der Ton unter den EU-Ländern zunehmend schärfer geworden. Es startete mit absurden Äusserungen ranghoher griechischer Politiker über die “Besetzung Griechenlands im 2. Weltkrieg” oder “ausstehende Reparaturzahlungen der Deutschen” und gipfelte bis jetzt im akutellsten Titelblatt des Focus-Magazins mit dem Titel “Betrüger in der [...]

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Bonmot #66: Titanic

27.02.2010

“We are basically trying to change the course of the Titanic. People think we are in a terrible mess. And we are.” G. Papaconstantinou, Finanzminister Griechenland, 15.2.2010

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Zehn Minuten Benoit B. Mandelbrot!

27.02.2010
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Das Buch “Fraktale und Finanzen” von Benoit B. Mandelbrot und Richard L. Hudson zählt m.E. zu den spannendsten “Theorien” in letzter Zeit. Kein “easy read” aber die Finanzmärkte werden darin von einer komplett anderen, durchaus einleuchtenden Seite betrachtet. Empfehlenswert. Und mit dieser Einleitung ist auch die Brücke zum Wahnsinns-Video von “teamfresh” auf Vimeo elegant gelungen. [...]

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Freitag, 26.2.2010 – What a week!

26.02.2010
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Spannender Rückblick auf die Börsenwoche. Heute mit:

* von der Charttechnik getriebenen Aktienmärkten
* dem möglichen Aktiensplit von Apple (mit anschliessendem Kurssprung)
* dem neuen Verhältnis von US-Dollar und Gold

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Bonmot #65: Too big to fail?

25.02.2010

“Wall Street invented the expression ‘Too big to fail’, and the nation swallowed that nonsense. No entity is too big to fail. During the Great Depression, thousands of banks, big and small, failed. But the nation survived and eventually prospered.” Richard Russel, Dow Theory Letters, 19.2.2010

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Spannende Charttechnik im S&P500

24.02.2010

Die aktuelle charttechnische Situation im S&P500 ist eine gute Gelgenheit, wieder einmal ein paar alte Weisheiten aus der technischen Analyse auszupacken. Heute gibt’s also wieder einmal so richtig “Börsentalk” ohne jeglichen Anspruch auf wissenschaftliche Genauigkeit…

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Gold-Verbot – Heute nicht mehr vorstellbar?

24.02.2010
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Eigentlich hatte ich in meinem Google Reader bereits über diesen Artikel im Blog von Econo-Matrix hinweg-gescannt. Doch dann hat mich dieses “Bild” in den Bann gezogen und für eine Weile nicht mehr losgelassen. Klar, wir alle wissen, dass der private Besitz von Gold in den USA zeitweilig verboten war. Per Dekret wurden die Bürger der USA am 5. April 1933 aufgefordert, ihre Goldmünzen, Goldbarren und Goldzertifikate der Federal Reserve Bank abzugeben. Dieses Gold wurde vom Federal Reserve zu einem Preis von $20.67 pro Unze zurück gekauft.

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Wie lange das wohl noch gut geht?

23.02.2010
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“This is the definition of an unsustainable path.” Damit bringt’s John Mauldin in seinem Newsletter ziemlich genau auf den Punkt. Die Grafik zeigt die Staatsausgaben seit 1970, bereinigt um die Inflation. Im Vergleich dazu das mittlere (Median) Einkommen pro Haushalt. Nimmt man als Ausgangspunkt die frühen 70er-Jahre, so hat sich das mittlere Einkommen pro Haushalt von $38’851 im Jahr 1970 auf heute $51’355 entwickelt. Dies entspricht einem Wachstum von +32%. In der gleichen Periode haben sich die Staatsausgaben von $870 Mrd. (engl. billion) auf $2,79 Billionen (engl. trillion) gesteigert. Eine Zunahme von +221%. Hier hat eine Nation während Jahrzehnten über ihren Verhältnissen gelebt!

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Ausfallquoten bei Hypotheken – Wirklich eine Beruhigung?

22.02.2010

Die letzten Freitag veröffentlichen Ausfallquoten (engl. delinquency rates) bei Hypotheken in den USA haben auf den ersten Blick für Freude gesorgt. Grund dafür war die “moderate” Entwicklung bei den Zahlungsrückständen von 30 Tagen (violette Fläche) und von 60 Tagen (blaue Fläche). Offensichtlich ist der Anteil von Hypotheken mit Zahlungsausständen von 30 bzw. 60 Tagen im letzten Quartal 2009 etwas zurück gegangen.

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Bonmot #64: Der Euro

14.02.2010

“Euro ist, wenn am Schluss Deutschland bezahlt.” NZZ am Sonntag, 14.2.2010

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Freitag, 12.2.2010 – What a week!

12.02.2010

Spannender Rückblick auf die Börsenwoche. Heute mit:

* den Unsicherheiten, Gerüchten und Zweifel rund um Griechenland
* den erneuten Belastungsproben ausgesetzten Währungen
* den messerschafen Aussagen des US-Notenbankchefs Ben Bernanke zu Zinserhöhungen

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