“Gold offers a negative yield, hasn’t historically been a good inflation hedge and isn’t even that much of a safe haven in times of market crisis. Indeed, it’s looking like a bubble. But in times when governments are distorting all asset prices, it’s nice to have something tangible to hand.”
Wall Street Journal, 25.5.2010









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ist gold nicht einfach ganz einfach und simpel ein bestandteil einer normalen asset allocation…. muss man ueberhaupt nachdenken ob gut oder schlecht… sollte man nicht einfach per definition 5% gold haben als core?
«Gold gehört eher an den Hals meiner Frau als in mein Portfolio.»
Erwin Heri, Professor für Finanzmarkttheorie
Super, dass du dieses Zitat hier bringst! Danke. Einer meiner Mitarbeiter war vor zwei Wochen an einem Seminar und
hat dies auch gehörtmusste sich dies auch anhören. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass der Bullmarket in Gold erst zu Ende gehen wird, wenn Erwin Heri schreibt, dass 5% Gold in jedes Depot gehören. Keine Ahnung, wann dies sein wird oder wo dann der Goldpreis stehen wird. Ist aber noch ein langer Weg…@Rolf
Naja. Die heutige Investmentwelt ist so stark “ver-akademisiert”, dass Gold kaum einen fixen Platz in einer Asset Allocation finden wird, weil man Gold ja nicht eine (natürliche) erwartete Rendite zuordnen kann. Mit Investitionen in Gold kann man nicht systematisch eine Risikoprämie abschöpfen. Ich empfehle seit 2001 eine genügen Grosse Menge Gold. Nicht weil es ein fixer Bestandteil des Asset Allocation sein soll, sondern weil es ein Bullmarket ist.
Hey, danke für den Kommentar aus Moskau!