Das Gold hat in USD pro Unze seit dem Tiefststand 1999 +389% erzielt. Da kommt natürlich Skepsis auf und immer wieder wird allzu leichtfertig das Wort “Gold-Bubble” in den Mund genommen.
Da kommt diese Grafik (Quelle: Gluskin Sheff) ja gerade rechtzeitig. Sie stellt den aktuellen Aufwärtstrend im Gold ins Verhältnis zu früheren, berühmten Bull-Märkten:
Der Nikkei 225-Index hat in den späten 80er Jahren eine Plusperformance von +463% erreicht.
Der Nasdaq hat in der ganzen DotCom-Euphorie und New Economy-Phase +1’324% erreicht. Und so weiter. Also soll mir niemand mit “Gold-Bubble” kommen.
Ich habe in einem früheren Artikel beschrieben, wie sich dieser Bullenmarkt entwickeln könnte. Wir sind noch lange nicht in Phase III. Und um wieder einmal ein altes Zitat von Richard Russell zu bringen:
“Gold and gold shares continue to act well. Stay with ‘em. Stop complaining. Patience.” (1.11.2004!)










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Pflichte Dir gerne bei, denn aufgrund der momentanen Unsicherheit ist noch sehr viel Luft nach oben. Und ich finde den Vergleich mit den Indizes sehr schön, denn das hat irgendwie niemand auf dem Radar, wenn er von Gold-Bubble spricht. Aber andersrum glaube ich nicht, dass wir derartige Performance (wie in den genannten Indizes) sehen werden, denn dafür ist das Gold wiederum ein doch zu konservatives Element, um dort derartige Steigerungen über die entsprechenden Zeiträume zu sehen.