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Währungen

Gold – Aufwärtstrend in allen Währungen?

01.10.2010
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In USD/Oz hat der Goldpreis in den letzten Tagen und Wochen immer wieder neue Allzeit-Höchststände erreicht, zur Zeit handelt die Unze bei USD 1’305. Wie sieht es nun aber für einen Investor in der Schweiz aus? Wir denken hier wohl eher in Kilo-Goldbarren statt in Unzen und in Schweizerfranken statt in USD. Wie auf der Grafik in der zweiten Reihe rechts ersichtlich, ist auch der Kilopreis in Franken klar in einem etablierten Aufwärtstrend (Bullmarket). Im Gegensatz zum USD wurden aber in den vergangenen Wochen (noch…) keine neuen Höchststände erreicht. Es fällt ebenfalls auf, dass der Goldpreis in Währungen wie GBP, EUR oder CAD viel näher am All-Time-High ist als in CHF. Was ist los?

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So sieht eine Devisen-Intervention aus

16.09.2010
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Erstmals seit sechs Jahren hat die Bank of Japan ((BoJ) am Mittwoch am Devisenmarkt interveniert. Wie der japanische Finanzminister Yoshihiko Noda bestätigte, hat Japan andere Länder informiert, jedoch alleine gehandelt. Am selben Tag hatte der USD gegen JPY mit 82.87 ein neues 15-Jahres-Tiefst erzielt. Die Intervention hat den USD rund 1,6% verteuert und den Kurs auf 84.50 getrieben. Man geht davon aus, dass die BoJ für diese Intervention JPY 200 bis 200 Mrd. eingesetzt hat.

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Der Big Mac-Index 2010

10.09.2010
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Der Big Mac-Index ist eine (nicht ganz ernst gemeinte…) Variante, um Aussagen zur Kaufkraftparitätentheorie zu machen. Anhand eines Big Macs, der auf der ganzen Welt gleich gut sein soll, kann festgestellt werden, welche Währungen im Verhältnis zum US Dollar über- oder unterbewertet sind. Neulich hat der Economist unter dem Titel Burgernomics die aktuellsten Daten für den Big Mac-Index errechnet.

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Rekordhohes “Short Covering” im Euro

21.06.2010
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Totgesagte leben länger. Der Euro hat (bis jetzt) im Juni die beste Kursentwicklung seit langem hingelegt. Seit dem Tiefststand gegen den US Dollar von rund 1.19 in der ersten Juniwoche hat der EUR rund vier Prozent zugelegt und die Woche bei knapp 1.24 geschlossen. Eine respektable Gegenbewegung, auch wenn wir uns in den letzten zwei Jahren an heftige Währungsvolatilitäten gewöhnt hatten. Wenn nach langen Abwärtstrends solch’ heftige Gegenbewegungen statt finden, gehen bei mir alle “Short Covering-Alarmglocken” ab. Es drängt sich ein Blick auf die COT-Zahlen (Commitment of Traders) auf.

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Short-Positionen im EURO auf Rekordniveau

02.03.2010
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Ist ja übel dran, der Euro. Hat allein in den letzten drei Monaten rund 10% gegen den fundamental so angeschlagenen US-Dollar verloren. Begonnen hat die Talfahrt mit Bedenken über den Zustand der PIGS-Länder, allen voran Griechenland. Letzte Woche wurden dann wieder einmal Verschwörungstheorien laut. Demnach sollen in New York “geheime Treffen” von Hedge Funds-Managern stattgefunden [...]

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Was bedeutet die Krise in Griechenland für Euro und EU?

19.01.2010

Der Artikel von gestern über die neuen Höchststände von CDS-Preisen für Griechenland ist auf grosses Interesse gestossen. Aber auch der Kommentar von Christian veranlasst mich, die Griechen-Krise noch etwas genauer zu durchleuchten. Die Frage von Christian: “Wie siehst Du die Gefahr eines (temporären) EURCHF-Kollapses bei Zuspitzung der Probleme in Griechenland?” Nun, die Schwäche des EUR [...]

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Der US Dollar als “Spiegelbild” von US Aktien

22.12.2009

Eindrückliches “Spiegelbild”, nicht wahr? Oder – etwas professioneller ausgedrückt – zwei nahezu perfekt negativ korrelierende Preisentwicklungen. Der Chart stellt die Entwicklung des S&P500 (schwarz) und des US Dollar-Index (blau) dar. Vom Januar 2008 bis heute. Es fällt sofort auf, dass die Charts in der “heissen” Phase der globalen Finanzkrise entgegen gesetzte Entwicklungen zeigten. Mit ein Grund dürfte das Deleveraging sein. Die enormen Summen ausstehender Kredite in USD wirkten wie eine “synthetische Short-Position” im USD. Die Rückzahlung dieser Kredite (Deleveraging) führte entsprechend zu steigender Nachfrage im USD. Mit der Beruhigung an den Finanzmärkten setzte auch hier die Trendumkehr ein, die steigenden Akteinmärkte erlaubten dem USD den erneuten Rückgang auf Tiefstwerte.

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Volatilitäten im US-Dollar

28.10.2009

Nachdem ich gestern einen Blick auf die aktuellen Volatilitäten am Aktienmarkt geworfen habe, ist heute der US-Dollar dran. Hier die Grafik: Die durchschnittliche Tagesbewegung des US Dollar Index seit 1973 liegt bei +/- 0.30%. Auch in diesem Chart hat die Finanzkrise ihre Spuren hinterlassen. Aber umgekehrt! Wir erinnern uns: der US-Dollar hat im Zuge der [...]

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Freitag, 10.7.2009 – What a week!

10.07.2009

Spannender Rückblick auf die Börsenwoche. Heute mit:
- dem Déja-vu-Erlebnis zu Beginn der Woche
- den sehr unterschiedlichen, am US-Dollar zerrenden Kräften
- der heiklen Situation der Aktienmärkte an einer wichtigen Wegscheide

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Börsenjahr 2009: Standortbestimmung bei Halbzeit

01.07.2009

Erstmals seit dem 3. Quartal 2007 hat der S&P500 ein Quartal mit einer positiven Performance beendet. Vorangegangen waren sechs Quartale mit negativer Kursentwicklung. Die schlechteste Periode seit 1969-1970.
Wo stehen wir nach dem Abschluss des 2. Quartals an den Finanzmärkten? Hier eine kurze Übersicht:

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US-Dollar, whazzup?

28.03.2009

Der US-Dollar ist fundamental angeschlagen. Die unter dem Begriff Zwillingsdefizit zusammen gefassten Budget- und Handelsbilanzdefizite werden als Hauptgründe aufgeführt. Trotzdem neigt der US-Dollar seit letzten Sommer zur Stärke. Warum? Wieso bewegt sich die Währung nicht in die von Ökonomen prognostizierte Richtung?

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