From the category archives:

Indikator

Starten wir die Woche doch mit einem Blick auf einen spannenden Contrarian-Indikator: AAII Asset Allocation Survery. Dieser Indikator gibt an, wieviele Prozentpunkte die aktuelle Aktienquote über oder unter der durchschnittlichen Quote liegt. AAII steht für American Association of Individual Investors. Die Organisation wurde 1978 gegründet uns zählt heute rund 150′000 Mitglieder. Berühmt ist die AAII vorwiegend wegen der Erhebung und Veröffentlichung von Daten zur Stimmung von privaten Anlegern.

{ 2 comments }

Sports Illustrated Swimsuit Indicator (2010)

by rwilli on 10. Februar 2010

Es ist wieder soweit! Es ist wieder diese Zeit im Jahr! Genau, Swimsuit Indicator-Zeit. Ziemlich genau vor einem Jahr habe ich hier auf dem financeBLOG erstmals den Sports Illustrated Swimsuit Indicator präsentiert. Natürlich mit einem Augenzwinkern. Der Artikel wurde damals fleissig verlinkt und hat’s auf manches Blog geschafft, das mit der Börse rein gar nichts am Hut hat… Also auf ein Neues.

{ 0 comments }

“January Indicator” 2010

by rwilli on 1. Februar 2010

Und schon haben wir den ersten Börsenmonat hinter uns. Und mit dem Januar liegt – wenn man den alten Börsenweisheiten glauben darf – ein wichtiger, wegweisender Monat hinter uns. Werfen wir also einen Blick auf den “January Indicator”.

{ 1 comment }

Dogs of the Dow – Update 2009/2010

by rwilli on 15. Dezember 2009

Im Jahr 1991 hat Michael O’Higgins seine etwas verwegene Theorie “Dogs of the Dow ” publiziert. Es geht darum, immer anfangs Jahr aus dem Dow Jones Industrial Average die 10 Aktien mit der höchsten Dividendenrendite auszuwählen und darin zu investieren. Die Idee dahinter: Aktien mit hoher höherer Dividendenrendite sind überverkauft und unterbewertet und sollten im [...]

{ 0 comments }

Volatilitäten – Rückkehr der Sorglosigkeit?

by rwilli on 27. Oktober 2009

Am Ursprung der Finanzkrise steht der viel zu sorglose Umgang mit Risiko. Die Differenz der Renditen von Unternehmen im Vergleich zu Staatsanleihen tendierte gegen null. Der Umgang mit Kreditderivaten war unkontrolliert und sorglos. Und die an den Optionenmärkten gehandelten Volatilitäten notierten historische Tiefststände. Mit der Finanzkrise kam dann das böse Erwachen, plötzlich hatte ‘Risiko’ wieder einen Preis an den Finanzmärkten.

Aber die Lage hat sich wieder beruhigt. Diese Grafik zeigt den Volatilitätsindex VIX, von anfangs 2006 bis heute. Vor rund einem Jahr herrschte die nackte Panik, der VIX notierte über 80. Dies war fast doppelt so hoch wie nach den Terroranschlägen 9/11. Seither hat sich die Lage stetig beruhigt, das Bear Market Rally brachte auch die Volatilitäten auf normale Durchschnittsniveaus zurück.

{ 3 comments }

Indikator: Advance Decline Line

by rwilli on 19. Oktober 2009

Zahlreiche Aktienindizes haben bis jetzt rund die Hälfte der Kursverluste der Finanzkrise wieder wett gemacht. Demgegenüber stehen einige Indikatoren, welche bereits wieder auf den Höchstständen von 2007 stehe. So zum Beispiel die Advance Decline Line der New York Stock Exchange. Dieser Artikel betrachtet die AD-Line aus der Nähe und befasst sich mit dem aktuellen Stand.

{ 13 comments }

Gold und Goldaktien im Gleichschritt

by rwilli on 30. Juli 2009

Goldminen-Aktien haben in diesem Jahr einen schönen Lauf. Der Goldminen-ETF “Market Vendors Gold Minders (GDX)” hat seit anfangs Jahr um mehr als +20% zugelegt. Der etwas breiter gefasste XAU-Index sogar +22,5%. Vor allem im 2. Quartal scheint der Goldpreis die treibende Kraft hinter den Kursgewinnen der Minenaktien zu sein. Dies muss nicht immer der Fall sein. Zwischen der Entwicklung des Goldpreises und der Kursentwicklung von Minenaktien kann es erhebliche Unterschiede geben.

{ 2 comments }

Faszinierender 17,6 Jahres-Zyklus

by rwilli on 20. Juli 2009

Viele Trader sprechen allgemein vom “Zirka 18-Jahres-Zyklus”. Genau genommen geht’s um einen Zyklus von 17 Jahren und 7 Monaten. In Dezimalen ausgedrückt: 17,6 Jahre. Die Kernaussage dieses Zyklus: Es gibt lange Phasen, in denen es einfach ist, an der Börse Geld zu verdienen. “Easy times to make money”. Spontan kommt mir Buy-and-Hold in den Sinn… Diese Phasen werden abgewechselt von Phasen, die viel mehr harte Arbeit verlangen, um das Geld an der Börse vermehren zu können. Jeder kleine Börsenerfolg muss hartnäckig gesucht und jedes Prozentpünktchen hart erarbeitet werden. In diesem Artikel gibt’s einen detaillierten Beschrieb.

{ 3 comments }

Zur Zeit lassen sich in den meisten amerikanischen Aktienindizes schön ausgebildete “Head and Shoulder-Formationen” beobachten. In der technischen Anlayse der Finanzmärkte ist die “Head and Shoulder-Formation” eine der berühmtesten. Wahrscheinlich, weil sie recht häufig vorkommt. Und sie verheissen nichts gutes.

{ 2 comments }