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	<title>financeBLOG &#187; Chart of the week</title>
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	<description>Thought Provoking Financial Insights</description>
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		<title>Gibt&#8217;s schon genug &#8220;Aktien-Hasser&#8221;?</title>
		<link>http://www.financeblog.ch/2010/09/07/gibts-schon-genug-aktien-hasser/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 03:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rwilli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagekategorien]]></category>
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		<description><![CDATA[Gewiss, es gibt auf dem Web unzählige Grafiken, welche die typischen, börsenpsychologischen Phasen eines Aktienzyklus darstellen. Diese kürzlich auf Wall Street Cheat Sheet veröffentlichte Version ist aber besonders informativ und aktuell. Meiner Meinung nach war die Stimmung bis Mitte der letzten Woche ausgesprochen negativ. Von Lustlosigkeit gegenüber Aktien und Verleiderverkäufen war viel zu hören. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Gewiss, es gibt auf dem Web unzählige Grafiken, welche die typischen, <strong>börsenpsychologischen Phasen eines Aktienzyklus</strong> darstellen. Diese kürzlich auf <a href="http://wallstcheatsheet.com/trading/have-we-reached-the-necessary-i-hate-stocks-stage/?p=17563/" target="_blank">Wall Street Cheat Sheet </a>veröffentlichte Version ist aber besonders informativ und aktuell.</p>
<div id="attachment_3036" class="wp-caption aligncenter" style="width: 387px">
	<a href="http://www.financeblog.ch/wp-content/uploads/2010/09/20100907_Marktpsychologie1.jpg"><img class="size-full wp-image-3036 " title="20100907_Marktpsychologie" src="http://www.financeblog.ch/wp-content/uploads/2010/09/20100907_Marktpsychologie1.jpg" alt="20100907 Marktpsychologie1 Gibts schon genug Aktien Hasser?" width="387" height="314" /></a>
	<p class="wp-caption-text">(Grafik klicken für volle Grösse)</p>
</div>
<p style="text-align: center;">
<p>Meiner Meinung nach war die Stimmung bis Mitte der letzten Woche ausgesprochen negativ. <span id="more-3034"></span></p>
<p>Von Lustlosigkeit gegenüber Aktien und Verleiderverkäufen war viel zu hören. Auch jetzt bleiben die Kommentare in den Medien von Skepsis geprägt, man traut dem Rally nicht.</p>
<p>Die obige Grafik zeigt einen typischen Aktienzyklus auf und stellt dar, wo wir (gemäss Interpretation von Wall St. Cheat Sheet) stehen. Aktuell wären wir also in der Phase <strong>&#8220;Disbelief &#8211; This is a sucker&#8217;s rally&#8221;</strong>. Dies lässt raum offen für weitere Kursgewinne. Zumal Aktien vor allem in Relation zu Obligationen attraktiv bewertet scheinen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://wallstcheatsheet.com/trading/have-we-reached-the-necessary-i-hate-stocks-stage/?p=17563/" target="_blank">Wall Street Cheat Sheet</a><br /><br/><!-- Wordbooker created FB tags --> <fb:like layout="button_count" show_faces="false" action="like" font="arial" colorscheme="dark"  href="http://www.financeblog.ch/2010/09/07/gibts-schon-genug-aktien-hasser/" width="250"></fb:like> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rekordhohes &#8220;Short Covering&#8221; im Euro</title>
		<link>http://www.financeblog.ch/2010/06/21/rekordhohes-short-covering-im-euro/</link>
		<comments>http://www.financeblog.ch/2010/06/21/rekordhohes-short-covering-im-euro/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 04:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rwilli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[US Dollar]]></category>

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		<description><![CDATA[Totgesagte leben länger. Der Euro hat (bis jetzt) im Juni die beste Kursentwicklung seit langem hingelegt. Seit dem Tiefststand gegen den US Dollar von rund 1.19 in der ersten Juniwoche hat der EUR rund vier Prozent zugelegt und die Woche bei knapp 1.24 geschlossen. Eine respektable Gegenbewegung, auch wenn wir uns in den letzten zwei Jahren an heftige Währungsvolatilitäten gewöhnt hatten. Wenn nach langen Abwärtstrends solch' heftige Gegenbewegungen statt finden, gehen bei mir alle "Short Covering-Alarmglocken" ab. Es drängt sich ein Blick auf die COT-Zahlen (Commitment of Traders) auf. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Totgesagte leben länger. Der <strong>Euro</strong> hat (bis jetzt) im Juni die beste Kursentwicklung seit langem hingelegt. Seit dem Tiefststand gegen<a id="aptureLink_RfzQyz6PhF" style="float: right; padding: 0px 6px;" href="http://apture.s3.amazonaws.com/0000012955f3c4c4556e51c0007f000000000001.20100621_EURUSD_2hours.jpg"><img style="border: 0px none;" title="20100621_EURUSD_2hours" src="http://apture.s3.amazonaws.com/0000012955f3c4c4556e51c0007f000000000001.20100621_EURUSD_2hours.jpg" alt="0000012955f3c4c4556e51c0007f000000000001.20100621 EURUSD 2hours Rekordhohes Short Covering im Euro" width="206" height="101" /></a> den <strong>US Dollar</strong> von rund 1.19 in der ersten Juniwoche hat der EUR rund vier Prozent zugelegt und die Woche bei knapp 1.24 geschlossen. Eine respektable Gegenbewegung, auch wenn wir uns in den letzten zwei Jahren an heftige Währungsvolatilitäten gewöhnt hatten.</p>
<p>Wenn nach langen Abwärtstrends solch&#8217; heftige Gegenbewegungen statt finden, gehen bei mir alle &#8220;<strong>Short Covering</strong>-Alarmglocken&#8221; ab. Es drängt sich ein Blick auf die <strong>COT</strong>-Zahlen auf. Ich habe <a href="http://www.financeblog.ch/2010/03/02/short-positionen-im-euro-auf-rekordniveau/" target="_blank">im März</a> bereits auf die <strong>Commitment of Traders (COT)</strong> Zahlen <a href="http://www.financeblog.ch/2010/03/02/short-positionen-im-euro-auf-rekordniveau/" target="_blank">hingewiesen</a> und diese damals erklärt.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2980" class="wp-caption aligncenter" style="width: 459px">
	<a href="http://www.financeblog.ch/wp-content/uploads/2010/06/20100621_Change_OpenInterest_EUR.jpg"><img class="size-full wp-image-2980  " title="20100621_Change_OpenInterest_EUR" src="http://www.financeblog.ch/wp-content/uploads/2010/06/20100621_Change_OpenInterest_EUR.jpg" alt="Wöchentliche Veränderung von EUR-Shortpositionen" width="459" height="270" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Wöchentliche Veränderung von EUR-Shortpositionen</p>
</div>
<p>Diese Grafik (Quelle: <a href="http://www.zerohedge.com/article/cot-weekly-data-discloses-biggest-euro-short-covering-episode-history" target="_blank">Zero Hedge</a>) zeigt, wie sich die <strong>Netto-Shortpositionen</strong> von &#8220;Spekulanten&#8221; im Währungspaar EUR/USD in der letzten Woche verändert haben.</p>
<p><span id="more-2982"></span> Fast 50&#8217;000 Kontrakte &#8211; 49&#8217;585, um genau zu sein &#8211; wurden in der letzten Woche gekauft. Das sind <strong>gigantische 44% aller vor einer Woche offenen Shortpositionen</strong> im EUR gegen den USD. Noch nie wurden in einer Woche soviele Shortpositionen geschlossen wie in der letzten.</p>
<p>Damit präsentieren sich die noch offenen Netto-Shortpositionen von (nicht-kommerziellen) Spekulanten wie auf der zweiten Grafik dargestellt:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2981" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px">
	<a href="http://www.financeblog.ch/wp-content/uploads/2010/06/20100621_OpenInterest_EUR.jpg"><img class="size-full wp-image-2981  " title="20100621_OpenInterest_EUR" src="http://www.financeblog.ch/wp-content/uploads/2010/06/20100621_OpenInterest_EUR.jpg" alt="EUR Shortpositionen" width="458" height="245" /></a>
	<p class="wp-caption-text">EUR Shortpositionen</p>
</div>
<p>Wie bereits oben erwähnt, haben sich die Shortpositionen innerhalb einer Woche von -111&#8217;945 auf -62&#8217;360 reduziert. 44% weniger Shortpositionen im EUR gegen den USD. Durchaus möglich, dass diese Bewegung durch angestiegene Margenerfordernisse von Banken oder Margin Calls beschleunigt wurde.</p>
<p>Es sind heute etwa gleich viel Shortpositionen offen wie im <strong>April</strong>. Damals handelte der EUR gegen den USD aber bei 1.30.</p>
<p>Tja, für EUR-Bullen ist dies kein besonders ermutigendes Signal. Man kann davon ausgehen, dass diese heftige EUR-Bewegung einen Grossteil der Short-Spekulanten aus dem Markt getrieben hat. Soll der EUR noch weiter ansteigen, so wird er dies nicht (mehr) mit Hilfe von Short-Covering tun können. Es bräuchte als nächstes <strong>tatsächliche, fundamentale Verbesserungen</strong> in diesem Währungskorb.<br /><br/><!-- Wordbooker created FB tags --> <fb:like layout="button_count" show_faces="false" action="like" font="arial" colorscheme="dark"  href="http://www.financeblog.ch/2010/06/21/rekordhohes-short-covering-im-euro/" width="250"></fb:like> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>S&amp;P500: Im dritten Anlauf hat&#8217;s geklappt</title>
		<link>http://www.financeblog.ch/2010/06/16/sp500-im-dritten-anlauf-hats-geklappt/</link>
		<comments>http://www.financeblog.ch/2010/06/16/sp500-im-dritten-anlauf-hats-geklappt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 12:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rwilli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
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		<category><![CDATA[Börse aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[S&P500]]></category>

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		<description><![CDATA[So, im dritten Anlauf hat&#8217;s geklappt. Der S&#38;P500 hat gestern über dem wichtigen von vielen Investoren beachteten 200-Tage-Durchschnitt geschlossen. Dies nach zwei erfolglosen Versuchen ende Mai und anfangs Juni. Nun, wir wollen hier nicht allzu viel hinein interpretieren. Es ist einfach ein weiteres, positives Signal neben den stark überverkauften Indikatoren von Ende Mai. Ich habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>So, im dritten Anlauf hat&#8217;s geklappt. Der <strong>S&amp;P500</strong> hat gestern über dem <span style="text-decoration: line-through;">wichtigen</span> von vielen Investoren beachteten 200-Tage-Durchschnitt geschlossen. Dies nach zwei erfolglosen Versuchen ende Mai und anfangs Juni.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2972" class="wp-caption aligncenter" style="width: 446px">
	<a href="http://www.financeblog.ch/wp-content/uploads/2010/06/20100616_SP500_200MA.png"><img class="size-full wp-image-2972  " title="20100616_S&amp;P500_200MA" src="http://www.financeblog.ch/wp-content/uploads/2010/06/20100616_SP500_200MA.png" alt="S&amp;P500 mit 50- und 200-Tage-Durchschnitt" width="446" height="271" /></a>
	<p class="wp-caption-text">S&amp;P500 mit 50- und 200-Tage-Durchschnitt</p>
</div>
<p>Nun, wir wollen hier nicht allzu viel hinein interpretieren. Es ist einfach ein weiteres, positives Signal neben den <a title="Und noch ein überverkaufter Indikator" href="http://www.financeblog.ch/2010/05/28/und-noch-ein-uberverkaufter-indikator/" target="_blank">stark überverkauften Indikatoren</a> von Ende Mai. Ich habe damals hier auf <em>financeBLOG</em> darauf hingewiesen.</p>
<p>Zusammengefasst sieht das Bild im Moment recht gut aus. Stark überverkaufte Indikatoren ende Mai, ein &#8220;Double-Bottom&#8221; ende Mai und anfangs Juni, jetzt das Closing über dem 200-Tage-Durchschnitt.</p>
<p>Nun sollte der S&amp;P500 einfach das Closing für ein paar Tage über der 200-Tage-Linie halten können. Damit wäre der Raum für weitere Avancen gegeben. Und allenfalls ein nahtloser Übergang in ein Sommer-Rally..?<br /><br/><!-- Wordbooker created FB tags --> <fb:like layout="button_count" show_faces="false" action="like" font="arial" colorscheme="dark"  href="http://www.financeblog.ch/2010/06/16/sp500-im-dritten-anlauf-hats-geklappt/" width="250"></fb:like> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Seht euch mal diesen VIX an!</title>
		<link>http://www.financeblog.ch/2010/05/26/seht-euch-mal-diesen-vix-an/</link>
		<comments>http://www.financeblog.ch/2010/05/26/seht-euch-mal-diesen-vix-an/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 04:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rwilli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börse aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Chart of the week]]></category>
		<category><![CDATA[Rubriken]]></category>
		<category><![CDATA[VIX]]></category>
		<category><![CDATA[Volatilitätsindex]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei 34.61 hat heute der Volatilitätsindex VIX geschlossen. Und hat sich damit im Vergleich zum Höchststand vom letzten Freitag (47.50) deutlich erholt. Sehr interessant ist der langfristige Vergleich des VIX. Am letzten Freitag hatte der Volatilitätsindex ein Niveau erreicht, dass er oft am "Kulminationspunkt" früherer Kristen erreicht hatte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Bei 34.61 hat heute der Volatilitätsindex VIX geschlossen. Und hat sich damit im Vergleich zum Höchststand vom letzten Freitag (47.50) deutlich erholt.</p>
<p>Sehr interessant ist der langfristige Vergleich des VIX. Am letzten Freitag hatte der Volatilitätsindex ein Niveau erreicht, dass er oft am &#8220;Kulminationspunkt&#8221; früherer Kristen erreicht hatte.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2937" class="wp-caption aligncenter" style="width: 414px">
	<a href="http://www.financeblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/20100526_VIX-long-term.png"><img class="size-full wp-image-2937   " title="20100526_VIX-long-term" src="http://www.financeblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/20100526_VIX-long-term.png" alt="(Grafik klicken für volle Grösse)" width="414" height="186" /></a>
	<p class="wp-caption-text">(Grafik klicken für volle Grösse)</p>
</div>
<p>Klar, das All-Time-High des VIX von fast 90 während der Finanzkrise steht einsam und verlassen da. Frühere, heftige Krisen haben den Index jedoch ziemlich genau auf Indexstände wie am letzten Freitag erhöht:</p>
<p><span id="more-2936"></span></p>
<ul>
<li>Krise der asiatischen Währungen 1997</li>
<li>Untergang von Long Term Capital Management LTCM 1998</li>
<li>Terroranschläge 9/11</li>
<li>Platzen der New Economy mit Enron und Worldcom</li>
<li>Subprime-Krise mit dem untergang von Bear Sterns</li>
</ul>
<p>All diese Krisen haben den VIX auf ein Level von 45 bis 50 gebracht. Genau wie jetzt (bis jetzt?) die Euro-Krise. War&#8217;s das?</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ritholtz.com/blog/2010/05/long-term-vix/" target="_blank">The Big Picture</a><br /><br/><!-- Wordbooker created FB tags --> <fb:like layout="button_count" show_faces="false" action="like" font="arial" colorscheme="dark"  href="http://www.financeblog.ch/2010/05/26/seht-euch-mal-diesen-vix-an/" width="250"></fb:like> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Oel-Katastrophe: Kosten und Auswirkungen für BP</title>
		<link>http://www.financeblog.ch/2010/05/11/oel-katastrophe-kosten-und-auswirkungen-fur-bp/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 04:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rwilli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chart of the week]]></category>
		<category><![CDATA[Rubriken]]></category>
		<category><![CDATA[BP]]></category>
		<category><![CDATA[Öl-Katastrophe]]></category>

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		<description><![CDATA[Stimmt einen ziemlich nachdenklich, diese Grafik (klicken für volle Grösse). Aber seht selbst: Quelle: Visual Economics]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Stimmt einen ziemlich nachdenklich, diese Grafik <em>(klicken für volle Grösse)</em>. Aber seht selbst:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.financeblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/20100511_BP_Oelkatastrophe.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2904" title="20100511_BP_Oelkatastrophe" src="http://www.financeblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/20100511_BP_Oelkatastrophe.jpg" alt="20100511 BP Oelkatastrophe Oel Katastrophe: Kosten und Auswirkungen für BP" width="349" height="649" /></a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.visualeconomics.com/cost-effects-of-the-bp-oil-spill_2010-05-05/" target="_blank">Visual Economics</a><br /><br/><!-- Wordbooker created FB tags --> <fb:like layout="button_count" show_faces="false" action="like" font="arial" colorscheme="dark"  href="http://www.financeblog.ch/2010/05/11/oel-katastrophe-kosten-und-auswirkungen-fur-bp/" width="250"></fb:like> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Spinnennetz von PIIGS-Schulden</title>
		<link>http://www.financeblog.ch/2010/05/06/ein-spinnennetz-von-piigs-schulden/</link>
		<comments>http://www.financeblog.ch/2010/05/06/ein-spinnennetz-von-piigs-schulden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 04:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rwilli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anlagekategorien]]></category>
		<category><![CDATA[Chart of the week]]></category>
		<category><![CDATA[Obligationen]]></category>
		<category><![CDATA[Rubriken]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.financeblog.ch/?p=2875</guid>
		<description><![CDATA[Nimm&#8217; dir ein paar Minuten Zeit. Es lohnt sich. Diese Grafik zeigt auf, wieviele Milliarden Euros sich die PIIGS-Staaten untereinander schulden. Weiter ist ersichtlich, wie hoch die Schulden der einzelnen PIIGS-Staaten gegenüber grossen Ländern wie Deutschland, Frankreich oder England sind. Lesebeispiel für Griechenland (blau): Griechenland weist im Total eine Verschuldung von EUR 236 Mrd. auf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Nimm&#8217; dir ein paar Minuten Zeit. Es lohnt sich.</p>
<p>Diese Grafik zeigt auf, wieviele Milliarden Euros sich die <strong>PIIGS-Staaten untereinander</strong> schulden. Weiter ist ersichtlich, wie hoch die Schulden der einzelnen PIIGS-Staaten gegenüber grossen Ländern wie <strong>Deutschland, Frankreich oder England</strong> sind.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2874" class="wp-caption aligncenter" style="width: 419px">
	<a href="http://www.financeblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/20100506_Schuldennetz_Europa.jpg"><img class="size-full wp-image-2874   " title="20100506_Schuldennetz_Europa" src="http://www.financeblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/20100506_Schuldennetz_Europa.jpg" alt="(Grafik klicken für volle Grösse)" width="419" height="419" /></a>
	<p class="wp-caption-text">(Grafik klicken für volle Grösse)</p>
</div>
<p>Lesebeispiel für Griechenland (blau):</p>
<ul>
<li>Griechenland weist im Total eine Verschuldung von EUR 236 Mrd. auf.</li>
<li>Davon schulden die Griechen EUR 45 Mrd. den Deutschen, EUR 15 Mrd. den Engländern und EUR 75 Mrd. den Franzosen.</li>
<li>Griechenland ist bei Portugal mit EUR 9,7 Mrd. verschuldet.</li>
<li>Im Gegenzug haben die Griechen bei Portugal Guthaben von EUR 0,1 Mrd. vorhanden.</li>
</ul>
<p>Alle Zahlen sind per 31.12.2009.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.nytimes.com/interactive/2010/05/02/weekinreview/02marsh.html?ref=weekinreview" target="_blank">The  New York Times</a> via <a href="http://www.investmentpostcards.com/2010/05/04/europes-web-of-debt/" target="_blank">Investment Postcards</a><br /><br/><!-- Wordbooker created FB tags --> <fb:like layout="button_count" show_faces="false" action="like" font="arial" colorscheme="dark"  href="http://www.financeblog.ch/2010/05/06/ein-spinnennetz-von-piigs-schulden/" width="250"></fb:like> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine durchschnittlich amerikanische Familie</title>
		<link>http://www.financeblog.ch/2010/05/03/eine-durchschnittlich-amerikanische-familie/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 13:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rwilli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chart of the week]]></category>
		<category><![CDATA[Rubriken]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Übersicht von Visual Economics über &#8220;den ganz normalen Wahnsinn&#8221; einer durchschnittlichen amerikanischen Familie: Ein paar Auffälligkeiten: Der durchschnittliche amerikanische Haushalt&#8230; &#8230;besitzt ein Haus im Wert von USD 160&#8217;000, wobei USD 95&#8217;000 fremdfinanziert sind &#8230;hat kein Sparkonto für die Altervorsorge. Nur jeder zweite Haushalt spart für die Vorsroge &#8230;verdient USD 43&#8217;000 im Jahr &#8230;hat Mühe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Gute Übersicht von <a href="http://www.visualeconomics.com/the-american-familys-financial-turmoil_2010-04-29/" target="_blank">Visual Economics</a> über &#8220;den ganz normalen Wahnsinn&#8221; einer durchschnittlichen amerikanischen Familie:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2870" class="wp-caption aligncenter" style="width: 342px">
	<a href="http://www.financeblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/20100505_average-american-family.jpg"><img class="size-full wp-image-2870  " title="20100505_average-american-family" src="http://www.financeblog.ch/wp-content/uploads/2010/05/20100505_average-american-family.jpg" alt="(Klicken für volle Grösse)" width="342" height="649" /></a>
	<p class="wp-caption-text">(Klicken für volle Grösse)</p>
</div>
<p>Ein paar Auffälligkeiten: Der durchschnittliche amerikanische Haushalt&#8230;</p>
<ul>
<li>&#8230;besitzt ein Haus im Wert von USD 160&#8217;000, wobei USD 95&#8217;000 fremdfinanziert sind</li>
<li>&#8230;hat kein Sparkonto für die Altervorsorge. Nur jeder zweite Haushalt spart für die Vorsroge</li>
<li>&#8230;verdient USD 43&#8217;000 im Jahr</li>
<li>&#8230;hat Mühe die offene Kreditkartenschuld von USD 2&#8217;200 zu begleichen.</li>
</ul>
<p>Quelle: <a href="http://www.visualeconomics.com/the-american-familys-financial-turmoil_2010-04-29/" target="_blank">Visual Economics</a><br /><br/><!-- Wordbooker created FB tags --> <fb:like layout="button_count" show_faces="false" action="like" font="arial" colorscheme="dark"  href="http://www.financeblog.ch/2010/05/03/eine-durchschnittlich-amerikanische-familie/" width="250"></fb:like> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>14% Rendite für zwei Jahre Griechenland(-Abenteuer)</title>
		<link>http://www.financeblog.ch/2010/04/27/14-rendite-fur-zwei-jahre-griechenland-abenteuer/</link>
		<comments>http://www.financeblog.ch/2010/04/27/14-rendite-fur-zwei-jahre-griechenland-abenteuer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 04:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rwilli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anlagekategorien]]></category>
		<category><![CDATA[Chart of the week]]></category>
		<category><![CDATA[Obligationen]]></category>
		<category><![CDATA[Rubriken]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit den Staatsschulden von Griechenland ist der "point of no return" schon länger überschritten. Die neuesten Entwicklungen haben die Renditen für 10jährige Staatsanleihen auf sagenhafte 9,58% ansteigen lassen. Damit liegt der Risikoaufschlag im Vergleich zu Deutschland bei rund 600 Basispunkten. Für kürzere Laufzeiten liegt die Rendite noch höher. Wer zur Zeit Griechenland  sein Kapital für zwei Jahre zur Verfügung stellt, verlangt dafür eine jährliche Rendite von rund 14%.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Im Zusammenhang mit den <strong>Staatsschulden von Griechenland</strong> ist der <strong>&#8220;point of no return&#8221;</strong> schon länger überschritten. Die neuesten Entwicklungen haben die Renditen für <strong>10jährige Staatsanleihen</strong> auf sagenhafte <strong>9,58%</strong> ansteigen lassen. Damit liegt der Risikoaufschlag im Vergleich zu Deutschland bei rund <strong>600 Basispunkten</strong>.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2813" class="wp-caption aligncenter" style="width: 457px">
	<img class="size-full wp-image-2813    " title="20100427_Rendite_Griechenland" src="http://www.financeblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100427_Rendite_Griechenland.png" alt="Staatsanleihen Griechenland - 2jährige Rendite" width="457" height="342" />
	<p class="wp-caption-text">Staatsanleihen Griechenland - 2jährige Rendite</p>
</div>
<p>Für kürzere Laufzeiten liegt die Rendite noch höher. Wer zur Zeit <strong>Griechenland</strong> sein Kapital für <strong>zwei Jahre</strong> zur Verfügung stellt, verlangt dafür eine jährliche Rendite von <strong>rund 14%</strong>. Etwas präziser: nach einem Rekordanstieg heute Nachmittag auf eine Rendite von 14,66% hat sie sich wieder leicht auf 13,96% zurück gebildet. (Quelle: <a href="http://econompicdata.blogspot.com/2010/04/greek-blow-out.html" target="_blank">EconomPic  Data)</a></p>
<p>Eine &#8220;Restrukturierung&#8221; der Schulden scheint damit unumgänglich, erste realisierte Verluste von Schuldnern scheinen nächstens beschlossen <span style="text-decoration: line-through;">zu werden</span> werden zu müssen. Und ein immer grösserer Teil der neu an Griechenland gesprochenen Gelder wird für &#8220;Zinsendienst&#8221; gebraucht werden.<span id="more-2814"></span></p>
<p>Ich möchte in diesem Zusammenhang auf einen Artikel auf <em>financeBLOG</em> vom 29.3.2010 (<a title="Bondmärkte: Jetzt aufmerksam sein!" href="http://www.financeblog.ch/2010/03/29/bondmarkte-jetzt-aufmerksam-sein/" target="_blank">Bondmärkte: Jetzt aufmerksam sein!</a>) hinweisen. Jeder Investor sollte momentan unbedingt verstehen, dass es nicht Sparpläne und Politiker sind, welche eine Rettung von Griechenland ermöglichen oder nicht. Es sind einzig und alleine die Bond-Investoren. Politiker oder internationale Organisatoren können &#8211; bei geschicktem Vorgehen &#8211; die Märkte beruhigen und neues Vertrauen schaffen. Am Ende des Tages braucht es aber Investoren, die bereit sind, ihr Kapital zur Verfügung zu stellen. Und bei einer Rendite von 14% sind diese Investoren &#8220;verschwunden&#8221;.</p>
<p>Dass die Griechen-Krise <strong>ansteckend (&#8220;Contagion&#8221;)</strong> ist, zeigt ein Blick auf die aktuellen <strong>CDS-Preise</strong> von <strong>Portugal</strong> (<a href="http://www.zerohedge.com/article/portugal-cds-record-bond-markets-refuse-undergo-ge-sponsored-lobotomy" target="_blank">Quelle</a>):</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2815" class="wp-caption aligncenter" style="width: 442px">
	<img class="size-full wp-image-2815 " title="20100427_CDS_Portugal" src="http://www.financeblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100427_CDS_Portugal.jpg" alt="CDS-Preise von Portugal" width="442" height="287" />
	<p class="wp-caption-text">CDS-Preise von Portugal</p>
</div>
<p>Sieht nicht gut aus für den Euro <span style="text-decoration: line-through;">in der heutigen Form</span>.<br /><br/><!-- Wordbooker created FB tags --> <fb:like layout="button_count" show_faces="false" action="like" font="arial" colorscheme="dark"  href="http://www.financeblog.ch/2010/04/27/14-rendite-fur-zwei-jahre-griechenland-abenteuer/" width="250"></fb:like> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wo steht der Aktienmarkt im Vergleich zu früheren Bear Markets?</title>
		<link>http://www.financeblog.ch/2010/04/19/wo-steht-der-aktienmarkt-im-vergleich-zu-fruheren-bear-markets/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 04:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rwilli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagekategorien]]></category>
		<category><![CDATA[Börse aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Chart of the week]]></category>
		<category><![CDATA[Rubriken]]></category>
		<category><![CDATA[Bear Market Rally]]></category>
		<category><![CDATA[Bearmarket]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem hektischen Schluss der letzten Börsenwoche und der offiziellen Anklage von Goldman Sachs durch die SEC drängt sich ein längerfristiger Blick auf die aktuelle Lage am Aktienmarkt ja geradezu auf. Und da die grossen Verluste durch die Finanzkrise nicht viel länger als ein Jahr zurückliegen, halte ich mich gerne an die regelmässig aktualisierte Grafik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Nach dem <strong>hektischen Schluss der letzten Börsenwoche</strong> und der offiziellen <a href="http://www.financeblog.ch/2010/04/16/cds-preise-von-goldman-sachs-nach-der-anklage/" target="_blank">Anklage von Goldman Sachs durch die SEC</a> drängt sich ein längerfristiger Blick auf die aktuelle Lage am Aktienmarkt ja geradezu auf. Und da die grossen Verluste durch die Finanzkrise nicht viel länger als ein Jahr zurückliegen, halte ich mich gerne an die regelmässig aktualisierte Grafik bei <a href="http://www.calculatedriskblog.com/2010/04/greece-market-and-more.html" target="_blank">Calculated Risk</a>.</p>
<p>Die Grafik zeigt die vier heftigsten Abwärtstrends am US-Aktienmarkt. Die &#8220;Great Depression&#8221; von 1929 (grau), den &#8220;Öl-Schock&#8221; von 1973 (rot), das Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000 (grün) und die aktuelle Finanzkrise (blau).</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2784" class="wp-caption aligncenter" style="width: 438px">
	<a href="http://www.financeblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100419_BearMarkets.gif"><img class="size-full wp-image-2784  " title="20100419_BearMarkets" src="http://www.financeblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100419_BearMarkets.gif" alt="Vier Abwärtstrends in der langfristigen Perspektive" width="438" height="318" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Vier Abwärtstrends in der langfristigen Perspektive</p>
</div>
<p>Die Datenreihen sind dabei an den Ausgangspunkt des Bearmarkets angeglichen und machen das Ausmass der Kursverluste und der Gegenbewegung (Bear Market Rally) sowie die Dauer der Bewegung deutlich. Hier einige Interpretationen:</p>
<p><span id="more-2783"></span></p>
<ul>
<li>Seit dem Start der Gegenbewegung am 9. März 2009 hat der Markt &#8211; gemessen am S&amp;P500 &#8211; +76% zugelegt.</li>
<li>Trotz dieser heftigen Gegenbewegung handelt der S&amp;P500 heute immer noch rund 24% tiefer als zu seinen Höchsständen im Herbst 2007.</li>
<li>Nur der Crash von 1929 ist ähnlich heftig verlaufen wie die aktuelle Finanzkrise. Rund 17 Monate nach Ausbruch der Krise waren Dauer und Kursverluste identisch. Während der Markt 1929 anschliessend ins Bodenlose fiel, startete 2009 die starke Gegenbewegung.</li>
<li>Der aktuelle Aufwärtstrend sieht im Vergleich zum Bear Market Rally nach dem Öl-Schock eindrücklich aus und konnte einen erheblichen Teil der Verluste wieder korrigieren.</li>
</ul>
<p>Setzt man die happigen Kursverluste &#8211; vor allem bei den Finanzwerten &#8211; vom letzten Freitag in diese längerfristige Perspektive, so wurde noch nicht allzu viel Schaden angerichtet. Vielleicht sind die Ereignisse rund um Goldman Sachs einfach der Auslöser einer längst fälligen Konsolidierungsphase.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.calculatedriskblog.com/2010/04/greece-market-and-more.html" target="_blank">Calculated Risk</a><br /><br/><!-- Wordbooker created FB tags --> <fb:like layout="button_count" show_faces="false" action="like" font="arial" colorscheme="dark"  href="http://www.financeblog.ch/2010/04/19/wo-steht-der-aktienmarkt-im-vergleich-zu-fruheren-bear-markets/" width="250"></fb:like> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vergleich mit früheren Rezessionen. Die nächste Jobless Recovery?</title>
		<link>http://www.financeblog.ch/2010/04/07/vergleich-mit-fruheren-rezessionen-die-nachste-jobless-recovery/</link>
		<comments>http://www.financeblog.ch/2010/04/07/vergleich-mit-fruheren-rezessionen-die-nachste-jobless-recovery/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 11:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rwilli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chart of the week]]></category>
		<category><![CDATA[Rubriken]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenrate]]></category>
		<category><![CDATA[Jobless Recovery]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.financeblog.ch/?p=2760</guid>
		<description><![CDATA[Der Vergleich der Arbeitsplatzverluste in den USA lässt auf eine Trendumkehr hoffen, auch wenn momentan nicht viel mehr als eine Stabilisierung auf tiefem Niveau erreicht ist. Steht uns nach 1990 und 2001 die nächste "Jobless Recovery" bevor?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die letzte Woche veröffentlichten Wirtschaftszahlen aus den USA bestätigten die Erholung. Besondere Aufmerksamkeit bekam der <strong>ISM Non Manufacturing Index</strong>, welcher mit 55.4 den höchsten Stand seit Mai 2006 (!) aufweist. Der Hauptfokus gilt aber nach wie vor der Situation am Arbeitsmarkt und rund um den amerikanischen Konsumenten. Mit einem Anteil von 70% am BIP muss eine nachhaltige Erholung aus dieser &#8220;Ecke&#8221; kommen.</p>
<p>Interessant ist in diesem Zusammenhang der Vergleich von Arbeitsplatzverlusten mit frühreren Rezessionen:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2761" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px">
	<a href="http://www.financeblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100407_EmployMarchRecessions.jpg"><img class="size-full wp-image-2761  " title="20100407_EmployMarchRecessions" src="http://www.financeblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100407_EmployMarchRecessions.jpg" alt="US-Arbeitslosenzahlen: Vergleich mit früheren Rezessionen" width="410" height="266" /></a>
	<p class="wp-caption-text">US-Arbeitslosenzahlen: Vergleich mit früheren Rezessionen</p>
</div>
<p>Die Darstellung (Quelle: <a href="http://www.calculatedriskblog.com/2010/04/weekly-summary-and-look-ahead.html" target="_blank">Calculated Risk</a>) zeigt auf, wie heftig die Rezession am Arbeitsmarkt eingeschlagen hat. Nie seit dem zweiten Weltkrieg mussten soviele Arbeitsplatzverluste verkraftet werden.<span id="more-2760"></span> Die Erholung entwickelt sich schleppend und viel mehr als eine Stabilisierung auf tiefem Niveau ist noch nicht erreicht. Die aktuellsten Zahlen, wonach 162&#8217;000 Jobs geschaffen wurden, lässt auf eine baldige Trendumkehr hoffen.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2762" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px">
	<a href="http://www.financeblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100407_JobLossesAlignedBottom.jpg"><img class="size-full wp-image-2762  " title="20100407_JobLossesAlignedBottom" src="http://www.financeblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100407_JobLossesAlignedBottom.jpg" alt="US-Arbeitslosenzahlen: Vergleich zu früheren Rezessionen" width="410" height="266" /></a>
	<p class="wp-caption-text">US-Arbeitslosenzahlen: Vergleich zu früheren Rezessionen</p>
</div>
<p>Im letzten Jahr hat die US-Wirtschaft 2,3 Millionen Arbeitsplätze verloren. Seit dem Beginn der Rezession liegt der Arbeitsplatzverlust bei 8,2 Millionen. Wenn die Erholung am Arbeitsmarkt also ähnlich verlaufen soll wie bei früheren Rezessionen (siehe 2. Grafik, Quelle: <a href="http://www.calculatedriskblog.com/2010/04/percent-job-losses-during-recessions.html" target="_blank">Calculated Risk</a>), so müssten diese rund 8 Mio. Arbeitsplätze in den nächsten zwei Jahren wieder geschaffen werden.</p>
<p>Dies scheint mir ziemliches Wunschdenken zu sein. Wahrscheinlicher ist eine flache Erholung wie nach den Rezessionen 1990 und 2001. Es steht wohl die nächste &#8220;<strong>Jobless Recovery</strong>&#8221; an.<br /><br/><!-- Wordbooker created FB tags --> <fb:like layout="button_count" show_faces="false" action="like" font="arial" colorscheme="dark"  href="http://www.financeblog.ch/2010/04/07/vergleich-mit-fruheren-rezessionen-die-nachste-jobless-recovery/" width="250"></fb:like> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
</rss>
