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Wirtschaft

Spannende LIBOR-Zinssätze unter den europäischen Banken

29.08.2011

Ist ja schon eine ganze Weile her, seit mich mein Blogger-Götti pixelfreund als LIBOR-Blogger bezeichnet hat. Aber die aktuellen Geschehnisse am Interbankenmarkt veranlassen mich, wieder einmal darüber zu schreiben. Während der Finanzkrise 2008/2009 waren der LIBOR und der TED-Spread ja in aller Munde. Wer will, findet im Archiv zahlreiche Artikel dazu. Nun, um das Kreditrisiko [...]

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Ben Bernanke – Ansprache in Jackson Hole 2011

26.08.2011

So. Hier die Ansprache von Ben Bernanke von heute in der Übersicht: PS: Wer findet das wichtige “indeed”…? Erstellt mit Wordle

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Ratings von Staaten – Interaktive Weltkarte

12.08.2011

Neulich habe ich hier auf financeBLOG eine Übersicht zu den Ratings von Staaten veröffentlicht. Nun habe ich via The Big Picture eine noch bessere Übersicht gefunden. Kann ich euch nicht vorenthalten: Einfach die Grafik (oder diesen Link) klicken, um zur interaktiven Übersicht zu gelangen. Quelle: ChartsBin

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S&P-Ratings von Staaten – Die Übersicht

02.08.2011

Die Schuldenkrisen in den USA und Europa haben die Finanzmärkte fest im Griff. Da kann es schon mal passieren, dass man die Übersicht über die Schuldnerqualität der einzelnen Staaten verliert. Diese gute Übersicht (Grafik klicken für volle Grösse) schafft Abhilfe. Quelle: Reuters

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Miserable Arbeitsmarktzahlen in den USA

08.07.2011

Die heute publizierten Arbeitsmarktzahlen in den USA sind schlicht und einfach miserabel. Gerade mal 18’000 Jobs konnten im Juni kreiert werden, erwartet wurden 105’000 Jobs. Die Arbeitslosenquote verharrt bei hohen 9,2%. Die Situation am Arbeitsmarkt bleibt “frustrierend” (B. Bernanke) und stellt die Achillesferse der wirtschaftlichen Erholung in den USA dar. Um die Entwicklung der Arbeitsplatzverluste [...]

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GDP = C + I + G + NX

30.04.2011

Sehr schöne Grafik (Quelle: Zero Hedge) über die Komponenten des Bruttoinlandprodukts der USA. Und eine gute Gelegenheit, eine der ersten VWL-Stunden wieder einmal in Erinnerung zu rufen. Das Bruttoinlandprodukt (GDP Gross Domestic Product) setzt sich zusammen aus C (Consumption) Die Summe, welche für Privaten Konsum ausgegeben wird. Darunter fallen Miete, Nahrung, Gesundheitskosten, Treibstoff etc. I [...]

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US Debt Ceiling – Noch 19 Tage. And counting…

27.04.2011

Laut Schätzungen des Treasurys dauert es noch 19 Tage – also bis am 16. Mai 2011 – bis in den USA die Schuldenobergrenze (“Debt Ceiling”) erreicht ist. Die heute gültige Limite von USD 14,241 Billionen wurde am 12.2.2010 festgesetzt. Es ging damals um eine Erhöhung von USD 1,9 Billionen. Seit 1962 wurde die Schuldenobergrenze ganze [...]

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Deutlich steigende Inflationserwartungen

12.04.2011

Die Zinsen für US-Staatsanleihen steigen. Seit anfangs Jahr hat die Rendite für Treasuries mit einer Laufzeit von 10 Jahren +0.30% zugelegt. Wir notieren heute zwar immer noch bei einer moderaten Rendite von rund 3.50%, seit dem Tiefststand im Herbst 2010 haben sich die Zinsen jedoch merklich erhöht. Dies kann direkt auf erhöhte Inflationserwartungen zurück geführt [...]

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Der (etwas andere) Blick auf J.-C. Trichet’s Ansprache

08.04.2011
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Gestern hat die Europäische Zentralbank zum ersten Mal seit über zwei Jahren die Leitzinsen erhöht. Der “Mindestbietungssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte” wurde um 0.25% angehoben und liegt nun bei 1.25%. Nun, die Massnahme scheint eher präventiven Charatkter zu haben. So liess Jean-Claude Trichet offen, ob diesem ersten Zinsschritt weitere folgen werden. Er wollte primär die Entschlossenheit [...]

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Inflation hilft NICHT bei hoher Verschuldung

14.03.2011
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Die Kernaussage: Allein die Erwartung von höherer Inflation wird die Nominalzinsen ansteigen lassen. Fällig gewordene Staatsschulden müssen zu den neuen, höheren Nominalzinsen verlängert werden. Die Zinslast steigt also – mit einer gewissen Verzögerung – parallel zu den Inflationserwartungen an. Mit hoher Inflation die Schulden kaufkraftmässig zu reduzieren, würde also nur funktionieren, wenn die Restlaufzeit der Schulden im langfristigen Bereich liegen würde. Und dem ist nicht so.

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Der Baltic Dry Index ist (wieder einmal) im freien Fall

12.01.2011

In letzter Zeit hat der BDI vor allem durch heftigste Kursverluste auf sich aufmerksam gemacht. Allein im Jahr 2010 hat er einen Rückgang von -52,5% verzeichnet. Dies hat zahlreiche Marktbeobachter dazu veranlasst, auf einen Rückgang der Dynamik im internationalen Frachtgeschäft hinzuweisen und damit eine Abkühlung der Weltwirtschaft oder gar ein Double Dip-Szenario herauf zu beschwören. Falsch! Wegen diesen tieferen Frachtpreisen auf einen Rückgang des weltweiten Handels zu schliessen, stimmt nicht. Denn der Baltic Dry Index misst die Nachfrage nach Frachtkapazitäten einerseits, das Angebot an Frachtschiffen andererseits.

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