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Euro

Rekordhohes “Short Covering” im Euro

21.06.2010
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Totgesagte leben länger. Der Euro hat (bis jetzt) im Juni die beste Kursentwicklung seit langem hingelegt. Seit dem Tiefststand gegen den US Dollar von rund 1.19 in der ersten Juniwoche hat der EUR rund vier Prozent zugelegt und die Woche bei knapp 1.24 geschlossen. Eine respektable Gegenbewegung, auch wenn wir uns in den letzten zwei Jahren an heftige Währungsvolatilitäten gewöhnt hatten. Wenn nach langen Abwärtstrends solch’ heftige Gegenbewegungen statt finden, gehen bei mir alle “Short Covering-Alarmglocken” ab. Es drängt sich ein Blick auf die COT-Zahlen (Commitment of Traders) auf.

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Short-Positionen im EURO auf Rekordniveau

02.03.2010
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Ist ja übel dran, der Euro. Hat allein in den letzten drei Monaten rund 10% gegen den fundamental so angeschlagenen US-Dollar verloren. Begonnen hat die Talfahrt mit Bedenken über den Zustand der PIGS-Länder, allen voran Griechenland. Letzte Woche wurden dann wieder einmal Verschwörungstheorien laut. Demnach sollen in New York “geheime Treffen” von Hedge Funds-Managern stattgefunden [...]

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Freitag, 12.2.2010 – What a week!

12.02.2010

Spannender Rückblick auf die Börsenwoche. Heute mit:

* den Unsicherheiten, Gerüchten und Zweifel rund um Griechenland
* den erneuten Belastungsproben ausgesetzten Währungen
* den messerschafen Aussagen des US-Notenbankchefs Ben Bernanke zu Zinserhöhungen

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Bonmot #61: Unsicherheit im Euro

29.01.2010

“The potential for volatility in the euro is just huge. I hope the euro survives. (…) The euro is not a currency, it is an experiment.” John Mauldin, Thoughts from the Frontline, 18.1.2010

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Freitag, 30.1.2009 – What a week!

30.01.2009

What a week! Montag und Dienstag war ich an der Internationalen Kapitalanlegertagung in Zürich. Unzählige spannende Referenten wie Nouriel Roubini, Edmund S. Phelps, Helmut Becker, Jim O’Neill, Felix Zulauf, Paul van Eeden. Sie haben viele Denkanstässe geliefert, die ich in den nächsten Wochen zu interessanten Posts auf financeBLOG verarbeiten werde. Was jetzt schon gesagt werden [...]

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Der Euro ist (viel) zu teuer

28.07.2008

Die Kaufkraftparitätentheorie (engl. Purchasing Power Parity PPP) besagt, dass die Wechselkurse zwischen zwei Währungen hauptsächlich deshalb schwanken, um Preisniveauunterschiede auszugleichen. Nach der Theorie muss eine Geldeinheit in allen Ländern die gleiche Kaufkraft haben, sie muss überall den gleichen realen Wert besitzen. Demzufolge passen sich Wechselkurse so an, dass zwischen beiden Währungsräumen Kaufkraftparität herrscht. Kurzfristig kann [...]

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