Spannender Rückblick auf die Börsenwoche. Heute mit:
* den Avancen des Goldpreises in allen Währungen
* der ziemlich ernstgemeinten Sparübung von Griechenland
* dem Hinweis auf eine neue Serie auf financeBLOG
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Spannender Rückblick auf die Börsenwoche. Heute mit:
* den Avancen des Goldpreises in allen Währungen
* der ziemlich ernstgemeinten Sparübung von Griechenland
* dem Hinweis auf eine neue Serie auf financeBLOG
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Eigentlich hatte ich in meinem Google Reader bereits über diesen Artikel im Blog von Econo-Matrix hinweg-gescannt. Doch dann hat mich dieses “Bild” in den Bann gezogen und für eine Weile nicht mehr losgelassen. Klar, wir alle wissen, dass der private Besitz von Gold in den USA zeitweilig verboten war. Per Dekret wurden die Bürger der USA am 5. April 1933 aufgefordert, ihre Goldmünzen, Goldbarren und Goldzertifikate der Federal Reserve Bank abzugeben. Dieses Gold wurde vom Federal Reserve zu einem Preis von $20.67 pro Unze zurück gekauft.
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Eindrückliches “Spiegelbild”, nicht wahr? Oder – etwas professioneller ausgedrückt – zwei nahezu perfekt negativ korrelierende Preisentwicklungen. Der Chart stellt die Entwicklung des S&P500 (schwarz) und des US Dollar-Index (blau) dar. Vom Januar 2008 bis heute. Es fällt sofort auf, dass die Charts in der “heissen” Phase der globalen Finanzkrise entgegen gesetzte Entwicklungen zeigten. Mit ein Grund dürfte das Deleveraging sein. Die enormen Summen ausstehender Kredite in USD wirkten wie eine “synthetische Short-Position” im USD. Die Rückzahlung dieser Kredite (Deleveraging) führte entsprechend zu steigender Nachfrage im USD. Mit der Beruhigung an den Finanzmärkten setzte auch hier die Trendumkehr ein, die steigenden Akteinmärkte erlaubten dem USD den erneuten Rückgang auf Tiefstwerte.
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Lange Zeit traten die Notenbanken als Verkäufer am Goldmarkt auf. Und dies in einem Ausmass, dass man sich um den Goldpreis sorgen machen musste. Die Tiefststände im Gold von rund $250 in den Jahren 1999 und 2001 wurden denn auch immer wieder mit Notenbankverkäufen begründet. Schliesslich einigten sich die wichtigsten Notenbanken im Washington Agreement auf Goldmengen, die pro Jahr durch Verkäufe nicht überschritten werden sollten. Die jüngsten Meldungen, wonach die Notenbanken in letzter Zeit wieder als Käufer am Goldmarkt aufgetreten sind, lassen aufhorchen!
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Hat ja gar nicht sooo schlecht geklappt mit meinem Gold-Timing. Am 3.12.09 habe ich auf die anstehende Korrektur im Goldpreis hingewiesen und von einer “Mutprobe” gesprochen. Heute handelt die Unze rund 8% tiefer. Nun wird’s langsam spannend. Der Goldpreis ist seinem Ruf gerecht geworden und hat mit viel Volatilität die erste Unterstützung erreicht. Der “MA(50)”, der gleitende Durchschnitt für 50 Tage, liegt nur noch unwesentlich tiefer als der Goldpreis am Freitag. Die Marktentwicklung der nächsten Tage könnte also Signalwirkung für die kommenden Wochen und Monate haben.
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Spannender Rückblick auf die Börsenwoche. Heute mit:
- der wichtigen Trendwende im US-Dollar
- den möglichen Folgen auf den Goldpreis
- die gerechtfertigte Sondersteuer auf Banker-Boni
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Thema diese Woche: der kleine, enge Goldmarkt. Gestern wurde der Wert des weltweit vorhandenen Goldes in Relation zu GDP, Verschuldung oder Bailout-Summen gestellt. Heute nun der Blick auf Goldaktien.
Physisches Gold dient dem Investor als Versicherung. Man kauft es, lässt es liegen und rechnet nicht unbedingt damit, dass man es irgendwann wieder braucht. Man will sich [...]
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Neulich habe ich im Artikel “8 Tipps, wie man in Gold investieren kann” geschrieben, dass der langfristige Aufwärtstrend im Gold mittlerweile die Phase II erreicht hat.
“Der Bull Market in Gold hat damit definitiv die zweite Phase gezündet. In dieser Phase wird die breite Öffentlichkeit auf den Aufwärtstrend aufmerksam, es entstehen viele neue Produkte, welche vom [...]
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Hat ja letzte Woche recht viel Aufsehen erregt, das neue All-Time-High im Gold. Im Artikel “8 Tipps, wie man in Gold investieren kann” habe ich u.a. darauf hingewiesen, dass der langjährige Gold-Aufwärtstrend nun die Phase II gezündet hat. Diese Phase zeichnet sich durch erhöhte Aufmerksamkeit in (Massen-)Medien, breites Interesse und eine Vielzahl neuer Produkte aus. Allerdings bleibt der Grundtenor skeptisch. Man fragt sich, ob das Top jetzt erreicht sei und ob man nicht doch lieber das vom Götti zum 20. Geburtstag erhaltene Goldvreneli verkaufen sollte. Allgemein wird in der 2. Phase eines Aufwärtstrends viel darüber gesprochen (über Gold, Aktien, Diamanten, Tulpenzwiebeln – you name it), es sind jedoch die wenigsten wirklich investiert und positioniert am Markt. Ich wiederhole gerne die Frage von letzter Woche: Wer in deinem Freundeskreis ist tatsächlich in Gold investiert?
Diesbezüglich habe ich letzte Woche eine bemerkenswerte Grafik gefunden.
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Spannender Rückblick auf die Börsenwoche. Heute mit:
- der identischen Aktienkursentwicklung im September und Oktober
- dem neuen All-time-high im Gold
- dem denkwürdigen Jubiläum im S&P500
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